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    <title>Lucretia McEvil (little girl what&#39;s your game)</title>
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    <description>little girl what&#39;s your game</description>
    <dc:publisher>Lucretia</dc:publisher>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-30T13:42:16Z</dc:date>
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    <title>Lucretia McEvil</title>
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  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/6069671/">
    <title>Scheidung ist eingereicht.</title>
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    <description>Es ist soweit, nun ist die Scheidung also eingereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war schrecklich.&lt;br /&gt;
Wir haben uns zusammengesetzt, die Einreich- und Gütertrennungspapiere unterschrieben. Wir haben diskutiert und gestritten, wir haben geweint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dann, weil mein Mann im Ausland arbeitet, die Papiere zum Bezierksgericht gebracht. Wie das dort dann ablief war aus der Reihe &quot;Klischees - das österreichische Amt&quot; - normalerweise hätte ich es lustig gefunden. Aber es war nur traurig...&lt;br /&gt;
Schliesslich konnte ich die Papiere dann noch nicht abgeben, weil punkto Termin was unklar war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tags drauf, mein Mann ist extra angereist, damit ich das nicht alleine tun muss, sind wir wieder zum Bezirksgericht maschiert. Hand in Hand.&lt;br /&gt;
Mein Mann, der schon immer der Fels in der Brandung war, hat alles abgwickelt, während ich darussen sass und weinte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann hat er mich wieder nach Hause gebracht und ist zurück nach Barcelona gefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Liebe ist gebrochen, aber irgendwas davon ist trotz allem noch da. Nur: offenbar können wir nicht miteinander.&lt;br /&gt;
Es ist so unglaublich traurig.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T13:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/6034923/">
    <title>Ist das jetzt der Weg?</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/6034923/</link>
    <description>Es ist wie ein Klischee, schon 1000x hab ich davon gehört, gelesen, es im Fernesehen gesehen. Und jetzt steck ich selbst mittendrinn ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einerseits ist da die Langzeitbeziehung und die daraus entstandene Ehe: &lt;br /&gt;
Sicher oft schwierig, ich habe tatsächlich viel eingesteckt.&lt;br /&gt;
Doch gab es auch wirklich schöne Seiten und Momente der Harmonie. &lt;br /&gt;
Oftmals waren die Verletzungen und Zweifel aber sehr groß und schon oft habe ich daran gedacht, die Beziehung zu beenden. Weil ich einfach bemerkte, dass meine Geduld und Energie am Ende sind.&lt;br /&gt;
Trotzdem war aber Liebe immer da, an der Liebe ist es nicht gescheitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann den anderen Mann kennen gelernt, so, wie in den billigsten Liebesromanen geschildert. Denn es HAT wie ein Blitz in mich eingeschlagen, die Anziehung war auf Anhieb schon enorm und trotzdem ist sie bei jeder Begegnung noch gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich WOLLTE aber treu sein. &lt;br /&gt;
Und war es dann auch, fast zwei Jahre lang.&lt;br /&gt;
Irgendwann wurde ich weich, habe nachgegeben und bin nach neuerlich einigem Widerstand in eine neue Beziehung gerutscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe den neuen Mann. &lt;br /&gt;
Und es ist eine schöne, neue, aufregende Liebe, sicherlich auch mit Tiefgang, wobei aber auch viel Vorsicht meinerseits da ist. &lt;br /&gt;
Und trotz allem liebe ich auch meinen Ehemann, den Mann, den ich geheiratet habe, den ich kenne und mit dem ich schon so lange mein Leben teile.&lt;br /&gt;
Und der sich nun - begreiflicher Weise - von mir scheiden lassen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich schaue meinem Leben zu, fast als ob ich nicht dazu gehören würde. Habe das Gefühl, JETZT noch was ändern zu können. Aber ich bin wie erstarrt.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T18:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5990618/">
    <title>Da ist sogar noch mehr drinnen:</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;Kantwurst&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Lucretia/images/Kantwurst.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-13T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5961932/">
    <title>Das Leben geht weiter,</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5961932/</link>
    <description>und es ist beruhigend, wenigstens das zu wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kleiner Auszug dessen, was bei mir in 2009 u.a. alles passiert ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ich habe meinen Job verloren&lt;br /&gt;
- meine Ehe ist kaputt.&lt;br /&gt;
- ich habe in meiner Ehe gelogen und betrogen und darüber hinaus so einiges anderes getan, von dem ich nie, NIE dachte, dass ich je sowas tun würde. Wahrscheinlich habe ich den Mann, mit dem ich seit 11 Jahren durch dick und dünn gehe, für immer verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gehe durch das alles durch und es kommt mir vor wie ein schlechter Film. Ich schaue dem Ganzen zu und kann kaum glauben, das DAS mein Leben ist. Dass es solche Wendungen genommen hat, für die ich zu einem großen Teil verantwortlich bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin derzeit noch unfähig, für mich etwas zu entscheiden und zu ändern, bin wie gelähmt. Und pack es voll nicht, wie man so schön sagt. Zwischendurch tut es so weh, dass ich es kaum aushalten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht es jetzt nicht um Moral oder darum, mir die Dinge &quot;von der Seele&quot; zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es ist nun einmal wie es ist und ich muss lernen, dazu zu stehen, damit ich aus diesem tiefen Loch, in dem ich gerade sitze, auch wieder rauskommen kann.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Erkenntnis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-26T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5896877/">
    <title>Ruhig ist&#39;s hier geworden in letzter Zeit.</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5896877/</link>
    <description>Das liegt daran, dass die Wellen seit einigen Monaten besonders hoch sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder denke ich daran, alles hier aufzuschreiben, was sich gerade so tut, aber ich tu es dann doch nicht.&lt;br /&gt;
Weil derzeit doch noch zu privat ist.&lt;br /&gt;
Weil ich eben gerade mittendrinn stecke. &lt;br /&gt;
Versuche nicht ganz unter zu gehen und habe dabei das Gefühl , dass es mich komplett zerreisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss, dass ich eines Tages wissen werde, das mir diese Zeit auch was gebracht haben wird. Weil ein erwachsener, reflektierter Mensch darum bemüht ist, auch in den diversen Strudeln den Sinn zu sehen. Irgendwann werde ich das alles vielleicht sogar gut finden.&lt;br /&gt;
Im Moment tut&#39;s allerdings primär weh. Und zehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, &lt;br /&gt;
dass diese Zeit rasch den für mich besten Lauf nehmen wird, &lt;br /&gt;
dass Eindeutigkeit entsteht, die ich dann sowohl wissen als auch mit meinem ganzen Herzen spüren können werde.&lt;br /&gt;
Dass Wunden heilen und Erkenntnisse versöhnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach, dass sich für mich und meine Lieben alles zum Guten wendet.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-24T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5796913/">
    <title>Aktuelle Lieblings-CDs: #2</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5796913/</link>
    <description>&lt;b&gt;=&gt; &quot;silent&quot; - Julia Noa Fischer &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist eine CD, die  von Anfang bis Ende einfach unter die Haut geht.&lt;br /&gt;
Musik, die schon aufs erste Hinhören gut gefällt, aber trotzdem immer weiter und tiefer wird, je öfter man sie hört. Immer mehr Details fallen einem auf, man interessiert sich plötzlich immer mehr dafür, was die Songs eigentlich bedeuten. Warum sich hier die Stimmung ändert, warum sich hier ein Akkord auflöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Songs stammen großteils aus der Feder von Julia Noa Fischer selbst, sie singt und spielt Klavier. Dazu behutsamstes Schlagzeug von Peter Kronreif und man hat das Gefühl, dass die beiden Musiker in irgendeiner Form ganz tief miteinander verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich interessieren Texte normalerweise nicht so sehr wie das Gefühl, das Musik in mir auslöst. In diesem Fall hat mich die Musik aber neugierig auf die Texte gemacht. Und das Wissen um die Texte hat dann bewirkt, dass ich die Musik noch besser aufnehmen kann.&lt;br /&gt;
So kitschig das auch klingen mag, manche der Songs haben mich buchstäblich zu Tränen gerührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julias Songwriting berührt zutiefst und die Art, wie sie es vorträgt unterstreicht das. Jeder einzelne Song ist aussergewöhnlich und trifft mich auf seine Art mitten ins Herz, ohne &#39;aufgesetzt&#39; bzw &#39;bemüht individuell&#39; zu wirken.&lt;br /&gt;
Ich höre die Songs und freue mich, dass es sie gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.julianoafischer.com/&quot;&gt;http://www.julianoafischer.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T14:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5796876/">
    <title>Mir gehts wieder besser....</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5796876/</link>
    <description>... und über meine Reise werde ich bald berichten.&lt;br /&gt;
Brauch noch a wengerl Distanz zur Krankheit.&lt;br /&gt;
(...wenn die Ruhr dann endlich ganz a Rua gibt. Höhöhö.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lg L</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5796872/">
    <title>Aktuelle Liebnlings-CDs: #1</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5796872/</link>
    <description>Beim Reisen und beim Kranksein hatte ich viel, viel Zeit für Musik...  stelle nun ein paar meiner &quot;Lieblinge&quot; vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;=&gt; &#39;life is beautiful&#39; - Mary Broadcastband&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;life is beautiful&quot; hat Mary Lamaro und ihre Broadcastband ihre dritte CD herausgebracht.&lt;br /&gt;
Ich verfolge das Schaffen dieser Band schon länger mit, bin ein bekennender Fan und davon überzeugt, dass sie erst am Anfang ihres Weges stehen. Man wird noch viel von ihnen hören, besonders von der Sängerin Mary Lamaro. Ich liebe ihre Songs und Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue CD ist gut gelungen und objektiv sicherlich ein neuer Höhepunkt in der Karriere der Band. Jeder Song intensiv und eindrignlich, sicherlich auf hohem musikalischem Niveau. Und unter Mitwirkung hochkarätigster Musiker aus Ö. und international. Fette Gitarrenriffs von Chris Fillmore, viel Blues &amp; Soul und über allem die Handschrift von Mary Lamaros Songwriting. &lt;br /&gt;
Und trotz aller Güte für meinen Geschmack jedoch fast zu viel an Stilen und Tonspuren, zu viel, was unter einen Hut gebracht werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persönlich ist die vorhergehende CD - &quot;Marytale Sessions&quot; - noch mehr ans Herz gewachsen. &lt;br /&gt;
Aus irgendeinem Grund habe ich da das Gefühl, mehr von der Sängerin selbst zu hören. Weniger Stars, die mitmischen, weniger Einflüsse von woher-auch-immer, dafür mehr von Marys Persönlichkeit, mehr von der Band selbst, mehr ihr eigener Weg. Mehr von ihren Songs, die ich so sehr mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So oder so jedoch Musik, die ich hier gerne erwähne und weiterempfehle.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marybroadcastband.at/&quot;&gt;http://www.marybroadcastband.at/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T14:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5773851/">
    <title>So, bin wieder da -</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5773851/</link>
    <description>zurück aus Indien, wieder in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar nicht direkt erleuchtet, aber dafür mit der Ruhr als Souvenir.&lt;br /&gt;
Mehr, wenn ich dazu wieder in der Lage bin!</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-20T06:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5703264/">
    <title>Endlich: Metallica in Wien</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5703264/</link>
    <description>Bin ja ansich nicht sooo der ausgeprägte Heavy-Metal-Fan. &lt;br /&gt;
Aber ich mag gute Musik. Und die gibts im Metal eben auch zu Hauf.&lt;br /&gt;
Und bei Metallica definitiv, überhaupt live ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war bombastisch, gigantisch, wahnsinnig!&lt;br /&gt;
Sie SIND einfach wirklich gute Musiker, absolut zu Recht Weltstars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Playlist: goßteils von der neuen Platte, was in diesem Fall  OK war für mich, ich finde sie nicht so schlecht.&lt;br /&gt;
Aber zum Glück gab&#39;s auch einige der alten &quot;Smash-Fetzn&quot;, sowohl Bekannteres als auch Unbekannteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder einmal hat sich bestätigte, dass auch ich Center-Stages nicht so gerne mag.&lt;br /&gt;
In der Mitte der eckigen Stadthalle ein rundes Stage mit ebenso im Kreis angeordneten Boxen - der Sound war dementsprechend verwaschen. Leider. Schad d&#39;rumm.&lt;br /&gt;
Auserdem mag ich&#39;s nicht so gerne, wenn ich dauernd nach den Bandmembers auf der Bühne suchen muss, weil zB der Herr Hetfield immer wieder in ein anderes Mikro gesungen hat (die auf der Bühne im Kreis herum aufgestellt waren), damit er das ganze Publikum begeistern kann. Ansich ja sehr sozial, nur inzwischen sieht der Rest zB eine Bühne mit einem Mikroständer und einen Zeugler von hinten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber es war toll, ich freu mich sehr, dass ich Metallica live gesehen habe, endlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja, und laut wars.&lt;br /&gt;
Jetzt ist&#39;s ein Tag später, ca 16:30 - und meine Ohren klingen immer noch ....</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Musik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-15T14:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5699094/">
    <title>Nächste Woche fahre ich nach Indien.</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5699094/</link>
    <description>Jetzt ist es nämlich fix.&lt;br /&gt;
Zwar nicht so lange, wie ich eigentlich wollte. &lt;br /&gt;
Ausserdem das Ganze - wie meistens bei mir - a wengerl kurzfristig und im Endeffekt fast überstürzt... aber das macht nichts. &lt;br /&gt;
Hauptsache überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab einen direkten Flug Wien-Delhi und retour gebucht, um sensationelle 440 Euro, inkl. Taxen. (Learning: Reisebüros SIND manchmal billiger als Selberbuchen im Web.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Dehlhi werde ich in den Norden fahren, nach Kashmir und Himachal. An den Fuß des Himalayas. &lt;br /&gt;
Und dann möchte ich auch noch das Taj Mahal sehen. &lt;br /&gt;
Und vielleicht dann auch noch ein paar Tage Goa, je nach Regenzeitwetterlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt noch Visum, Medikamente, Moskitoschutz etc besorgen, Balkonpflanzenbewässerung organisieren... das werden jetzt ein paar volle Tag werden. &lt;br /&gt;
Impfungen habe ich zum Glück &quot;auf Verdacht&quot; schon vor ein paar Wochen machen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unglaubliche Vorfreude und riesengroßes Reisefieber!!!!&lt;br /&gt;
Pus ein bischen Sehnsucht danach, so das ganze Wirrwar, ihn dem ich hier gerade stecke, für ein paar Wochen hinter mir zu lassen, um vielleicht dann ein bischen klarer zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Woche fahre ich nach Indien.&lt;br /&gt;
Wahnsinn.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-13T12:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5694976/">
    <title>Das Leben erscheint oft wie eine Tussi, die sich kompliziert gibt, um interessant...</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5694976/</link>
    <description>Eine Tussi??? &lt;br /&gt;
Eitel, aufgedonnert, gerne im Mittelpunkt und darunter aber auch nur ganz normal, vielleicht sogar ziemlich unsicher?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich finde, das Leben ist eher wie eine Diva.&lt;br /&gt;
Atemberaubend, stolz, nicht wirklich zu knacken. &lt;br /&gt;
Oft weiß man nicht, woran man bei ihr ist und sie kann einem sehr weh tun. &lt;br /&gt;
Nur selten verschenkt sie ihr Herz, aber sie kann süchtig machen.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Alltag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T13:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5650945/">
    <title>&quot;Das Wichtigste in einer Beziehung ist die Achtsamkeit.&quot;,</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5650945/</link>
    <description>hat gestern jemand zu mir gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und heute erst ist dieser Satz so richtig bei mir angekommen, ich finde ihn wunderschön und vollkommen richtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die Achtsamkeit für einander und für einen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß überhaupt nicht, ob dieser Mensch das auch wirklich so leben kann, aber trotzdem,  dieser Satz trifft mich mitten ins Herz.</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Erkenntnis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-18T09:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lucretia.twoday.net/stories/5634491/">
    <title>Die Sache mit dem Altern.</title>
    <link>http://lucretia.twoday.net/stories/5634491/</link>
    <description>Als mein Freundeskreis begann 30 zu werden und darob in Panik ausbrach, hab ich das irgendwie fast belächelt.&lt;br /&gt;
Eine Freundin von mir wird demnächst zum 8. Mal 30, sie zelebriert und lebt das so und ich finde das voll in Ordnung.&lt;br /&gt;
Ich bin jedoch ich immer zu meinem Alter gestanden.&lt;br /&gt;
An meinem nächsten Geburtstag werde ich 40, das ist ok so, und es ist weniger die Zahl, die mich erschreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sondern mein hadern.&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit hadere ich nämlich sehr häufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will mir nicht Gedanken darüber machen, dass ich Falten bekomme und mein Körper nicht mehr wie der von vor 10 Jahren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte mich nicht darüber kränken, dass so manche Kleidung, die früher an mir gut ausgesehen hat, mir einfach nicht mehr so gut steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte die Vorzüge an meinem Körper sehen, nicht das Schlechte (ganz abgesehen davon, dass er einwandfrei funktioniert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte diesen unumgänglichen Prozess annehmen können, damit gut leben, das Beste daraus machen, es nehmen, wie es halt einmal ist.&lt;br /&gt;
Es ist so ähnlich wie mit dem Wetter - man kann es nicht ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und obwohl ich das alles genau weiß und mit meiner Erscheinung insgesamt auch zufrieden bin, überfällt mich in letzter Zeit immer wieder der Schreck über die diversen körperlichen Alterungerscheinungen, die sich mir - klarerweise - nach und nach immer mehr zeigen. &lt;br /&gt;
Wie das halt ist, wenn man Ende 30 ist. &lt;br /&gt;
Und es wird im Laufe der Zeit nicht weniger werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Schreck darüber überfällt mich plötzlich, fährt mir dann eiskalt mitten ins Herz. &lt;br /&gt;
Und macht mich manchmal traurig, vielleicht, weil es wie ein Abschied ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich mich aber frage - &lt;br /&gt;
bleibt das nun so, bzw. wird das mit fortschreitendem Alter schlimmer - dieses energieraubende Hadern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder kann ich lernen, mich ganz entspannt daran zu gewöhnen und meinen Fokus hoffendlich wieder wo anders zu haben?</description>
    <dc:creator>Lucretia</dc:creator>
    <dc:subject>Eine Frage:</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Lucretia</dc:rights>
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    <title>Eine letzte Chance auf ACDC-Karten!!!!</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://oe3.orf.at/aktuell/stories/352151/&quot;&gt;http://oe3.orf.at/aktuell/stories/352151/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Und somit werde ich, normalerweise Ö3-Verweigerin, zur Opportunistin, denn ich mach da NATÜRLICH mit...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
Nein, doch nicht.&lt;br /&gt;
Denn ich will auf keinen Fall ein Mitglied der &quot;Ö3-Gemeinde&quot; sein, nicht einmal für die geringe Chance, eine Option auf Karten zu gewinnen.</description>
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    <dc:subject>Musik</dc:subject>
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